
Resilienz gegenüber Hassrede im digitalen Raum: Strategien, und Mentoring für Multiplikatorinnen

Das Projekt „Resilienz gegenüber Hassrede im digitalen Raum: Strategien und Mentoring für Multiplikatorinnen“ zielt darauf, unsere Zivilgesellschaft im Zeichen der gegenwärtigen Polykrise gegen den Einfluss autoritär-revanchistischer Kräfte im Inneren und der hybriden Kriegsführung durch autoritäre Staaten im Äußeren resilienter zu machen, indem europäische Werte wie Demokratie, Pluralismus, Meinungsfreiheit und der Gleichheitsgrundsatz gestärkt und Abwehrmechanismen gegen subversive Kräfte entwickelt werden. Der Fokus liegt dabei auf a) Strategien zur Prävention und Bewältigung von Hassreden allgemein, b) bei gleichzeitig spezieller Berücksichtigung von Frauen als vulnerable Gruppe, c) im digitalen Raum. Das auf 9 Monate geplante Projekt ist in 4 verschränkte Arbeitspakete gegliedert. AP1 (Monat 1-2) dient der „ Datenerhebung “ zu spezifischen Gefährdungen und Gegenstrategien. AP2 beinhaltet die Entwicklung und Durchführung eines Mentoring-Programms (Monat 2-8) für durch Hassrede gefährdete und betroffene Frauen in zivilgesellschaftlichen Organisationen. AP3 verfolgt die breite Dissemination (Monat 3-9) mittels Entwicklung und Veröffentlichung eines online-Handbuchs zu Resilienz- und Mentoringstrategien gegen Hassrede, Podcasts zu Mentoring mit Fokus auf Strategien gegen Hass, sowie eine online-Abschlusskonferenz, die sich mit „train-the-trainer“ Methoden an MultiplikatorInnen in zivilgesellschaftlichen Organisationen richtet. AP4 umfasst das laufende Projektmanagement .
Laufzeit:
01.04.2026 bis 31.12.2026
Summe:
14.055,00 €


