Jugendarbeiter:innen stehen oft vor der Herausforderung, junge Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zu begleiten. Kulturelle Missverständnisse, unterschiedliche Werte und Kommunikationsstile können zu Konflikten führen, die eine reflektierte und methodisch fundierte Herangehensweise erfordern.
In diesem Workshop lernen die Teilnehmer:innen grundlegende Theorien des interkulturellen Konfliktmanagements kennen, analysieren Fallbeispiele aus der Praxis und erproben lösungsorientierte Methoden zur Deeskalation.
Dabei geht es insbesondere um Perspektivenwechsel, die Rolle von Vorurteilen und kultursensibles Kommunizieren. Ziel ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit interkulturellen Konflikten zu gewinnen und Jugendliche in ihrer Konfliktlösungskompetenz zu stärken.
Dieser Workshop richtet sich besonders an Schlüsselpersonen aus Jugendvereinen.
Was erwartet Euch?
- Grundlagen des interkulturellen Konfliktmanagements
- Praxisnahe Methoden zur Deeskalation und Konfliktlösung
- Kultursensibles Kommunizieren und Perspektivenwechsel
Der Workshopleiter

Nedžad Moćević
Nedžad Moćević ist Sozialwissenschaftler an der FH Salzburg am Department für Angewandte Sozialwissenschaften. Er ist außerdem Fortbildner der Beratungsstelle Extremismus, Supervisor und selbstständiger Trainer im Bereich Interkulturalität und Diversität.
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